Vom Mut gesund zu sein
Shownotes
Folge mir auf Instagram für mehr von meiner Heilreise: https://www.instagram.com/melina.holibase/
Deotx Kur im Oktober: https://www.holibase.de/kurse-coachings-beratung-buchen
Meine 1zu1 Begleitung: https://www.holibase.de/energetisches-coaching
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo ihr Lieben und willkommen zurück zu einer neuen Folge von Holy Stories, der wohl für Podcasts für ganzheitliche Gesundheit, für Körper, Geist und Seele.
00:00:12: Mein Name ist Melina.
00:00:13: Ich freue mich dass ihr da seid bei dieser neuen Folge.
00:00:17: ich möchte heute mit euch über den Mut gesund zu werden sprechen Und es wird eine folge die Triggern kann weil Ich ja ein bisschen mehr in die Tiefe gehen möchte und auch so ein bisschen hinter die mentalen psychologischen Hintergründe gehen möchte.
00:00:38: Warum?
00:00:40: Wir manchmal einfach nicht gesund werden können, egal wie viel Mühe wir uns geben, egal was wir alles richtig machen.
00:00:46: Und ich sehe dass so viele diese Blockade haben und ich hatte sie damals auch.
00:00:51: und ich erzähle natürlich auch wieder von meiner Geschichte meinem ersten Jahr mit meinen Erkrankungen, meiner Histaminentoleranz.
00:00:59: Mit meinen ganzen Symptomen wie Erschöpfung, Müdigkeit, Durchfall, Verstopfung, nächtlichen Anfällen, Schweißausbrüchen und Kreislaufzusammenbrüche.
00:01:11: Eine Übelkeit die mich eigentlich ab dem Morgen begleitet hat, Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, Haarausfall, Sehstörungen, Konzentrationsstörungen... Juckreiz!
00:01:23: Ja, so viele Dinge die mich einfach begleitet haben vor und nach der Diagnose die ich gestellt bekommen habe.
00:01:32: Und auch nach der Erkenntnis dass Histamin wohl das Thema ist.
00:01:38: Ich sehe ja einfach bei so vielen Parallelen, dass sich jetzt einmal darüber sprechen möchte und es wird ganz bald.
00:01:44: also zwei Infos vorab!
00:01:46: Ich hab ein paar Neuigkeiten und zwar sind ab heute bzw wenn ihr die Folge hört Gestern, ich nehme die Folge jetzt heute am Sonntag auf.
00:01:58: Gibt es wieder eine neue Runde vom Body and Soul Detox?
00:02:02: Das ist eine Vierwochendetox Kuh für Körpergeist und Seele.
00:02:06: Wir entgiften Leber- und Darm den ganzen Stoffwechsel über die Ernährung über Mikronährstoffe, Pflanzenstoffe Kräuter und Kohl.
00:02:13: Ist übrigens auch für sämtliche Unverträglichkeiten geeignet und auch für Schwangerundstillende.
00:02:19: Und es wird bald und da gibt's noch kein Link zu, aber ich möchte das euch schon mal erzählen.
00:02:25: Wäre ich einen gratis Workshop geben zum Thema wie man in diesen Raum der Heilung eintritt?
00:02:34: Welche was die ersten Schritte sind?
00:02:36: wenn ihr sagt so ich will jetzt aber wirklich!
00:02:40: Was hält mich ab?
00:02:41: wo sind die Blockaden?
00:02:42: wir machen ein Workshop der ist kostenfrei Wo ich mit euch in diese Blockaden gehe, auf allen Ebenen und wir anfangen die zu lösen.
00:02:51: Ihr dort ein paar Impulse von mir bekommen werdet Und es wird sehr tief Es wird sehr sehr transformierend.
00:03:02: Ich habe ganz viele neue Dinge gesammelt.
00:03:03: Ich habe ja letztes oder vorletztes Mal schon erzählt als ich aus Schweden gekommen bin.
00:03:07: Ich hab ganz viele neu Impulse Ganz viele neue Ideen und Vision für Holy Bays, für meine Arbeit, für das was ich euch weitergeben möchte.
00:03:16: Ich möchte immer mehr mit euch in die Tiefe gehen!
00:03:20: Ich merke dass Social Media einfach eine ultra schwierige also Instagram eine ultraschwierige Plattform für mich ist weil ich da irgendwie maximal ne Minute Zeit habe euch irgendwas zu erzählen und es kratzt mir einfach so doll an der Oberfläche.
00:03:33: Deswegen wird das jetzt auch mal einen längeren Workshop geben.
00:03:37: Deswegen gibt es ja auch den Podcast schon, wo ich ein bisschen mehr mit euch in die Tiefe gehen kann und... genau!
00:03:43: Das dazu.
00:03:44: ihr findet die Infos zum Body and Soul Detox jetzt in den Show Notes.
00:03:48: Ihr könnt euch ab sofort anmelden.
00:03:50: Vier Wochen lang werden wir dort gemeinsam entgiften.
00:03:55: Ihr bekommt dort Videos.
00:03:57: Wir werden aber auch- Ich werde mit euch zwei Live Sessions auch machen.
00:04:01: Ihr bekommen Rezepte Anleitungen, Übungen, Meditationen.
00:04:06: Ganz ganz viel auch Sachen zur Bewegung die ihr direkt mitmachen könnt.
00:04:11: ich mache einen kleinen Pilateskurs mit euch dort.
00:04:13: also es gibt ganz ganz viele schöne Dinge dort und ja es lohnt sich auf jeden Fall dabei zu sein.
00:04:17: das wird wahrscheinlich auch der letzte Detox Kurs für dieses Jahr werden Und ich habe drei Monate Zugriff übrigens.
00:04:23: Also wenn ihr euch dann anmeldet ab dritten Oktober sind die Tore geöffnet bis Anfang Januar, also den ganzen Oktober November Dezember durch und ihr könnt auch immer verlängern wenn ihr aus irgendwelchen Gründen nicht starten könnt.
00:04:37: aktuell.
00:04:39: Genau!
00:04:40: Und jetzt starten wir rein in diese Folge.
00:04:43: nehmt euch irgendwas zu trinken macht euch einen Tee macht es euch gemütlich oder geht eine Runde spazieren.
00:04:51: ich war heute auch schon draußen heute Sonntag.
00:04:55: Ich werde die Folge wahrscheinlich morgen Montag hochladen.
00:04:58: Ich war heute ausgeschlafen, richtig lecker gefrühstückt.
00:05:02: War schon mit meinem Mann im Fitnessstudio und wir sind dann spontan von da aus und das Wetter so schön war direkt in den Wald gefahren Und ich bin eine lange Runde barfuß spazieren gegangen.
00:05:12: Wir haben dann spontane Bank entdeckt auf Navise In der Sonne und es war einfach so so schön und so so magisch.
00:05:21: Ja, da kam mir der Impuls für diese Folge heute.
00:05:26: Und zwar möchte ich mit euch darüber sprechen, dass zum Gesundwerden ein gewisser Mut dazugehört und ich hatte schon ganz lange eine Vision vielleicht tritt die irgendwann auch mal in Aktion einen Buch zu schreiben mit dem Titel vom Mut zu heilen.
00:05:44: Das ist schon so lange irgendwie in meinem Kopf Ich habe das schon so irgendwie vor meinem inneren Auge Und ich bin nicht so der Schreiber, ich bin eher die, die spricht.
00:05:53: Deswegen habe ich dann noch eine kleine Himschwelle aber vielleicht ergibt sich das irgendwann... Aber dieses Vermut zu heilen ist für mich die Essenz von Gesundsein und Heilung weil gesund werden manchmal bedeutet alte Identitäten, alte Muster, alte Vorstellungen, Versionen und Pläne loszulassen bedeutet auch aus der Komfortzone rauszugehen.
00:06:25: Und Heilung braucht manchmal mehr Mut als wir glauben, weil wir sprechen ja ganz, ganz oft darüber und jede Frau die mir begegnet, wenn ich zusammen arbeite – und auch ich früher – haben alle gesagt klarwillig gesund werden, klar mächtig heilen, klar möchte ich endlich wieder glücklich sein so wie ich gerade lebe.
00:06:45: das fühlt sich nicht nach Leben an Durchhalten an, das fühlt sich nach Funktionieren an.
00:06:50: Das fühlt dich nach Kampf an und ich will wieder gesund und glücklich sein.
00:06:55: Und Gesund und glücklich sein gehört zusammen.
00:06:59: Es sind die Glücklichen, die gesunden sind, es sind die Gesunden, die glücklich sind.
00:07:06: Heilung braucht Mut.
00:07:09: Heilungen braucht den Mut hinzuschauen und da trauen sich viele noch.
00:07:13: Dann bedeutet Heilung aber auch etwas zu verändern.
00:07:19: Bei mir war der Punkt, nachdem ich meine Diagnose bekommen habe.
00:07:23: Nachdem meine Internistin durch Zufil rausgefunden hat... ...dass mein Histaminspiegel im Körper ziemlich hoch ist und es ist meine Symptome sehr wahrscheinlich daher kommen,... ...is dass ich es erstmal nicht glauben wollte.
00:07:34: Ich habe gleich einen Tag später mir, ich weiß gar nicht mehr was das für Süßigkeiten waren, irgendeine Packung Gummibärchen geholt.
00:07:42: Und die gegessen... um quasi auszutesten, ob das wirklich war oder was die Ärzte mir gesagt haben.
00:07:47: Mir ging es so schlecht nach diesem Gummibärchen und ich war so okay Mist!
00:07:51: Ich glaube sie hatte recht... Und dann habe ich relativ schnell Zeolid entdeckt.
00:07:58: Zeolit ist ein Vulkanenstein ähnlich wie Heilerde und dieses Vulkanengestein kann Histamin binden.
00:08:04: Und ich war mega.
00:08:06: da nehme mich das jetzt einfach vor jedem Essen und lebe mein Leben ganz normal weiter.
00:08:10: Das war mein erstes Jahr.
00:08:11: Ich habe fast ein Jahr lang Zäulit genommen, also nicht dass man das nicht machen könnte.
00:08:15: der Körper kann das gut ab und das belastet den Körper auch nicht im Vergleich jetzt zu Antistaminika oder irgendwelchen anderen Medikamenten.
00:08:23: Aber es löst ja das Problem nicht.
00:08:26: ich hab einen jahrlang meine ist der Minentoleranz, also die Diagnose komplett verdrängt, komplett ignoriert.
00:08:33: Ich bin absolut in den Widerstand gegangen und ich habe dann einfach gegessen was ich wollte.
00:08:39: Nach einem Jahr hab' ich gemerkt okay auch das funktioniert irgendwie nicht mehr so gut mir geht's wirklich gar nicht gut.
00:08:45: Ich hab zwar irgendwie durchgehalten und funktioniert aber so richtig schön war das auch nicht.
00:08:50: und Spaß hatte ich irgendwie in diesem Jahr auch nicht so wirklich weil... sich Latent dann schon Symptome eingeschlichen haben.
00:08:58: Also nicht unmittelbar nach dem Essen, aber ich war immer erschöpft.
00:09:00: Ich bin nachts aufgewacht mit Schweißausbrüchenkreislaufzusammenbrüchern.
00:09:03: Ich hatte oft diese morgendliche Übelkeit ganz viele Symptomen die sich so latenteingeschlichen habe.
00:09:10: Ich brauchte da eine Brille weil ich Seestörung bekommen hab und so weiter.
00:09:13: Da kam so eins zum anderen.
00:09:14: das war kurz vor meinem Abitur Und dieses Jahr lang habe ich einfach gehofft ganz ehrlich dass das von alleine wieder weggeht, so nach Motto Wasser von alleine kommt.
00:09:25: Das geht auch wieder von allein und irgendwann wird er schon besser.
00:09:28: Und ich beschäftige mich da jetzt einfach nicht mit.
00:09:31: aber dieses Ich beschäftige Mich Nicht damit hat dazu geführt, dass innerlich auch Widerstand entstanden ist.
00:09:39: Es wurde nicht besser es wurde schlimmer und irgendwann musste ich ehrlich zu mir sein und hinschauen Ehrlich zu sagen, okay ich komme hier so mit meiner Strategie gerade nicht weiter.
00:09:56: Wird dem ignorieren.
00:09:57: mein Körper wird immer lauter schreit immer lauder gibt mir immer mehr Zeichen.
00:10:02: was hält mich denn jetzt wirklich davon ab gesund zu sein?
00:10:07: Was ist es?
00:10:08: und Natürlich kam dann raus.
00:10:10: Ich bin weiter in die Ursachenforschung gegangen, was ganz hilfreich war, dass ich eine Dampfloretisbiosatin liggegatt hatte und das behandelt habe, meine Leber gestärkt hab
00:10:20: usw.,
00:10:22: aber... ...ich hab angefangen mir andere Fragen zu stellen, intuitiv!
00:10:29: Ich hab mich nicht mehr gefragt.
00:10:33: Ich habe letztens Tagebucheinträge auch für mich gefunden, wo ich so voll in diesem Opfermodus war.
00:10:37: Ich so, warum passiert mir das?
00:10:38: mein Leben könnte so schön sein wenn nicht die Histerminentoleranz nicht hätte oder So ein Trägerurschied?
00:10:43: Ich hatte heute so einen schönen Tag.
00:10:44: Ich hab das und das gemacht aber die histermine Toleranz.
00:10:47: dann kamen dass wieder und alle Symptome waren wieder da und es war einfach nur schrecklich.
00:10:51: Was ist falsch mit mir?
00:10:53: Warum habe ich das und warum nicht die anderen?
00:10:56: Und zur derzeit hatte das auch niemand den ich kannte.
00:10:58: also ich fand mich gefühlt wie so'n Alien Und ich habe angefangen mir dann andere Fragen zu stellen, nachdem ich gemerkt hab ein Jahr lang sozuleben funktioniert nicht.
00:11:13: Ich habe dann angefangen mich zu fragen was hält mich denn davon abgesund zu werden?
00:11:20: Was bin ich bereit zu verändern oder wo bin ich noch nicht bereit was zu ver ändern?
00:11:29: Wo halte ich vielleicht noch an meiner alten Version fest?
00:11:33: Wo will ich wieder eigentlich die Alte werden, wo nehme ich vielleicht sogar meine Krankheit in Kauf?
00:11:40: weil Die Alternative wäre außer Komfortzone zu gehen und das würde mir Angst machen.
00:11:46: Und dann kam auch die Frage wovor habe ich denn Angst?
00:11:50: Wovor hab ich Angst wenn ich gesund bin?
00:11:55: Dann kam mir ganz viele Situationen Aus dem letzten Jahr, wo die Krankheit mir geholfen hat... ...dass ich nicht zu bestimmten Veranstaltungen musste.
00:12:07: Ich konnte sagen auch nee da kann ich nicht mit wegen meiner Hestaminentoleranz das sich schön... ...die immer vorschieben konnte zum Beispiel, das war eine der Gründe.
00:12:16: Irgendwas nichts zu machen oder irgendwie ja irgendwas nicht zu machen.
00:12:21: genau also das war das wovor mich mein Körper abgehalten hat unter anderem.
00:12:27: Ein anderer Punkt war, dass ich mein altes Leben zurück wollte.
00:12:31: Ganz lange bis ich gemerkt habe das alte Leben ja dazu geführt hat, dass sich krank werde und meinen Körper ja will was anders mache also nicht in meinen alten Muster bleiben weil die mich offensichtlich krank gemacht haben.
00:12:44: Und so hab' ich mir in meiner Histerminen-Toleranz mit meinem ganzen Symptom Mit meiner Darmfloridispiosin, mit meinem Liegigart, mit meinen Schwermittelvergiftung alles was da war so eine richtig schöne Komfortzone erstellt.
00:12:59: So eine richtig schön gemütliche, kuschelige Komfortzone in der ich sicher bin!
00:13:06: Und das ist ja das was der Körper und das Nervensystem wollen – Sicherheit.
00:13:11: Körper-Nervensystem ist es schnutz piep.
00:13:14: egal ob du Spaß hast in deinem Leben, ob du glücklich bist oder erfüllt bist auslebst, dann leben er lebst.
00:13:24: Diese beiden wollen einfach nur Sicherheit.
00:13:28: und so habe ich mich schön kuschelig meine Komfortzone gestaltet absolut anstrengend, absolut Kräfte zährend, absolut erschöpfend aber sicher!
00:13:41: Und dann hab' ich immer gemerkt krass, meine Krankheit ist eine Komfortzone das ist meine Komforzone.
00:13:53: Das war erstmal richtig hart und ich habe das nicht nur bei mir erkannt, sondern jetzt bei so vielen anderen Frauen.
00:13:59: Also es ist nicht immer so aber ganz oft sehe ich mich in den andern also meine frühere visionen den anderen Menschen denen ich jetzt helfen darf die seh ich unbewusst durch ihre krankheit diese komfortzone geschafft haben um sich nicht verändern zu müssen um die Harmonie zu wahren, um nicht diskutieren zu müssen und immer einen Vorwand haben zu müssen.
00:14:25: Dass man das eben vorschieben kann um nicht eine andere Grenze irgendwo setzen zu müssen Um Verständnis dafür zu bekommen dass man so handelt wie man handelt.
00:14:34: Und ganz ehrlich Da dürfen wir jetzt alle mal wirklich ehrlich miteinander sprechen ehrlich zu uns sein.
00:14:43: Und fühlt mal bitte für euch rein ob ihr euch diese Komfortzone vielleicht auch geschaufelt habt, unbewusst.
00:14:50: Natürlich entscheidet das niemand bewusst krank zu werden.
00:14:53: Darum geht es überhaupt gar nicht, dass ist unser Unterbewusstsein.
00:14:55: Das ist unser Energiefeld gekoppelt mit unserem Unterbewusstein- und Nervensystem.
00:15:04: Und es ist so, Krankheit kann auch eine Form von Sicherheit geben.
00:15:08: Wie gesagt, Sicherheit heißt nicht wir sind glücklich und haben das super duper Leben sondern einfach nur wir überleben.
00:15:15: Und gerade diese chronischen Krankheiten, die bringen uns ja nicht um.
00:15:19: Also das ist ja das wo die meisten Menschen heutzutage drunter leiden vor allem Frauen sind chronische Krankheiten die nicht heilbar und nicht tödlich sind.
00:15:28: zeitnah also.
00:15:30: Das sind die Krankheiten in denen die meisten menschen vor allem frauen stecken.
00:15:34: und warum stecken wir da drin?
00:15:37: Weil es sicher ist.
00:15:39: Hat irgend einen Unterbewusster Verknüpfung, eine neuronale Verknüpfung.
00:15:45: Eine Nervensystemverknüpfung und Energie-Verknümpfung.
00:15:48: aus diesem Leben, aus dem vorherigen Leben gelernt hat dass das sicher ist.
00:15:53: Und nicht im Sinne von ich will krank sein sondern im Sinne vom.
00:15:59: wie gesagt Krankheit kann uns erlauben dass wir Dinge nicht tun müssen.
00:16:02: Die Krankheit können uns davon abhalten unseren Traum zu leben Weil da vielleicht eine Angst ist, diesen Schritt zu gehen.
00:16:11: Das heißt es hilft Entscheidungen aufzuschieben.
00:16:14: Es hilft Grenzen nicht setzen zu müssen sondern die Krankheit vor schieben zu können.
00:16:19: Es hilft dabei Erwartung in anderer Ja, vielleicht weiter zu erfüllen oder auch nicht erfüllend zu müssen.
00:16:26: Bei vielen ist es auch dieses Wenn ich krank bin dann kriege ich Aufmerksamkeit Dann kümmert sich jemand um mich Oder dann wird auch vielleicht nicht so viel von mir erwartet Dann ist der Erwartungsdruck nicht so hoch... ...oder wie gesagt Ich muss die Entscheidung nicht treffen.
00:16:37: Das ist schwierig.
00:16:38: auf irgendwann wenn ich wieder gesund bin Und ich kann in meinen alten Bekannten musst dann bleiben Und das Bekannte fühlt sich ja oft sicherer an als das Unbekannte.
00:16:49: Für das Nervensystem ist es das Schlimmste, wenn wir aus dieser Komfortzone rausgehen und das Schlümmste im Sinne von es fühlt unsicher an, wenn die Dinge verändern um glücklich zu sein.
00:17:04: Deswegen bleiben wir oft da drin selbst, wenn das Bekannter uns eigentlich total unglücklich macht.
00:17:08: Das ist das Paradoxe daran!
00:17:10: Das ist nicht nur bei Krankheiten so sondern auch... Bei Beziehungen, beispielsweise viele Menschen in der Beziehung bleiben aus Sicherheit und Gewohnheit obwohl es nicht mehr glücklich macht.
00:17:22: Das ist ein ähnliches Prinzip!
00:17:23: Es ist eine ähnliche Energie wie wir quasi dann eine Beziehungs- zu unserer Krankheit führen.
00:17:30: Und die Frage die ich mir gestellt habe ist was wäre denn wenn ich wirklich gesund wäre?
00:17:36: Und die frage gehe ich auch mit so viel meiner Frauen durch mal ganz ehrlich Was wäre denn dann?
00:17:42: Was würde dann passieren?
00:17:44: Oh Gott, müsste ich dann plötzlich anfangen mein Traum wirklich zu leben.
00:17:46: Müsste sich dann aus meiner Komfortzone raus.
00:17:49: Würde ich mir diesen Traum erfüllen, den ich meinen Leben lang schon habe, wo ich aber auch irgendwie mein Leben lang ein bisschen Angst vorhaben.
00:17:55: Wer wäre ich denn?
00:17:57: Wer wäre ohne diese Krankheit, wer wäre ich ohne diese Symptome?
00:18:02: Welche Entscheidungen würde ich treffen?
00:18:05: Für was würde ich Verantwortung übernehmen?
00:18:09: Weil in dem Wort Verantwortung steckt die Antwort.
00:18:15: Wofür müsste ich Verantwortung übernehmen, wäre ich gesund?
00:18:19: Welche Rolle könnte ich dann auch nicht mehr spielen?
00:18:23: In welcher Version könnte ich nicht mehr drin bleiben, wo ich die Krankheit vorschäben kann und ich weiß dass diese Fragen unglaublich triggern und sich manchmal echt unfair anfühlen.
00:18:32: am Anfang Ich trau mich das ja auszusprechen weil ich selber an dem Punkt war Nicht weil ich das jetzt von oben herab zu euch sage Sondern weil ich ein Teil davon bin.
00:18:44: Ich war genau da drin, ich versteck mich dahinter!
00:18:48: Ich war in diesem Unterbewusst natürlich.
00:18:51: Ich hab mich dann nie bewusst entschieden und ich habe mich unbewusst entschieden, da drinnen zu bleiben aus Sicherheit.
00:19:06: Die Fragen, die ich jetzt stelle und das was ich sage, das meine ich in der liebevollsten Form zu euch.
00:19:10: Das ist nicht um euch jetzt zu ärgern oder zu triggern.
00:19:14: Ihr wisst, ich war auch an diesem Punkt.
00:19:16: Das bedeutet... Für manche ist die Krankheit eine Komfortzone Und jetzt fühlt mal für euch rein ob das mit euch in Resonanz geht Irgendetwas davon Ein Teil davon wo vielleicht ein Fönkchen Wahrheit hintersteckt.
00:19:36: Und für mich war dann irgendwann klar wollte nicht mehr, dass meine Diagnose so einen großen Raum in meinem Leben bekommt.
00:19:46: Klar haben mir die Ärzte gesagt das ist nicht heilbar.
00:19:48: aber ich wollte dieser Aussage nicht mein komplettes Leben überlassen und es ging für mich auch nicht darum... Ich beweist jetzt den Ärzten was.
00:19:57: ich kämpfe jetzt für meine Gesundheit.
00:19:59: Ich kämpf da jetzt gegen an!
00:20:00: Ich will denen etwas beweisen sondern mich erstmal zu fragen welchen Raum?
00:20:05: So viele wertvolle Fragen hier.
00:20:07: Ich gerade hier expose Welchen Raum gebe ich diese Diagnose in meinem Leben?
00:20:14: Letztendlich ist das ja nur ein Wort, was irgendwann die Medizin gefunden hat für einen Haufen von Symptomen, die zu einem bestimmten biologischen Mechanismus passen.
00:20:25: So und wenn keiner vorher die Erfahrung gesammelt hat dass es heilbar ist dann gilt es als unheilbar.
00:20:30: Es ist ja nur der aktuelle Forschungsstand und viele Dinge sind halt noch nicht so erforscht.
00:20:35: Gerade die Dinge, die chronisch sind gerade die im Stoffwechsel stecken Da ist wenig erforsht da ist vieles noch unklar unsicher.
00:20:46: Und gerade vor zehn Jahren oder was als ich die Diagnose gestellt bekommen habe Gab es dazu vielleicht zwei Bücher Ja zwei Büchern Genau, also es war nach einer ganz anderen Zeit.
00:21:02: Und was wäre denn wenn diese Diagnose nicht mehr meine Identität ist?
00:21:10: Was wäre, wenn sie mich nicht mehr einnimmt und... ...was ist, wenn Sie nicht mehr bestimmt, was ich kann oder was ich nicht
00:21:19: kann?".
00:21:21: Und da kommt jetzt natürlich der Kopf rein, der sagt naja gut aber... Ich kann ja nicht von einem auf den andern Moment denken, ich bin gesund oder bin ich gesund!
00:21:29: Das ist so definitiv, weil da spielt dann das Nervensystem das Unterbewusstsein eine Rolle.
00:21:35: Da spielt der Darm, die Leber, die Hormone eine Rolle und es spielt halt auch die Entscheidung und die mentale Ebene in den Jafensystemen und Unterbewusseinsebene eine Rolle
00:21:48: d.h.,
00:21:48: wir dürfen uns auf der mentalen Ebene Nebenbei, nebenbei wenn wir eine Darmcoh machen oder Lebercoh macht und so weiter.
00:21:55: Deswegen mache ich den Body & Soul Detox auch nur noch holistisch.
00:22:00: das bedeutet Ich gebe euch die Ernährungskoh an die Hand Und gleichzeitig bringe ich euch genau in diese Prozesse mit diesen Fragen Mach mit euch Energiearbeit mach mit euch Mentaltraining mach mit euren Nervensystem Arbeit Weil ich weiß dass diese Sätze eines der größten Blockaden sind.
00:22:19: Dann geht es auch darum Was wäre denn, wenn ich mich wieder für die Möglichkeit öffne das Veränderung möglich ist?
00:22:27: Also einfach erstmal diesen Raum zu öffnen.
00:22:30: Dass das möglich ist heißt ja nicht dass es von einem auf dem anderen Tag geschehen muss und wenn da Symptome komme ich mich sofort wieder entmutigen lasse weil irgendwie ich mich nicht gesund denken konnte aber erst mal sich für diese Möglichkeit zu öffen.
00:22:46: was wäre wenn das möglich wäre?
00:22:50: Und ein Schritt Der uns dabei hilft, dahin zu kommen ist alte Identitäten loszulassen.
00:22:59: Eines der größten und wichtigsten Punkte sind diese alten Identitäten.
00:23:04: Wir können nicht wirklich wachsen und gesund werden wenn wir ständig eine alte Rolle von uns verteidigen die Erwartungen anderer wichtiger findet als die eigenen, die die Bedürfnisse der anderen über unsere eigenen stellt.
00:23:18: In dieser Rolle können wir nicht gesund werden und wenn wir diese Rolle verteidigen wird es schwer.
00:23:24: Aber auch wenn wir versuchen jemand zu sein, der wir gar nicht sind oder wenn wir krampfhaft... Und kampfhaft?
00:23:32: Kampffaft gibt das Wort kämpfend also im Kampf und im Krampf eine Version von uns aufrecht erhalten nur weil die andere von uns kennen.
00:23:41: Und das war für mich eines der schwierigsten Dinge, weil ich hab gedacht, mich mögen ja alle jetzt gerade so wie ich bin.
00:23:49: Auch wenn es nicht wirklich ich bin, weil Ich mich verstellt habe und Harmonie bedürftig war und People Pleaser war und keine Grenzen gesetzt hat usw.
00:23:58: Und immer eher dafür war dass die anderen sich wohl fühlen.
00:24:01: Da ich gedacht, was passiert denn jetzt, wenn ich wirklich ich Bin?
00:24:05: Weil sie mögen Ja die Version von mir, die ich gerade spiele.
00:24:08: Das ist herausfordernd.
00:24:11: Deswegen gilt es, deswegen sage ich vermut gesund zu sein.
00:24:16: Und ein Satz der mich seither begleitet ist Ich kann nicht gesund werden.
00:24:23: Ich kann mich nicht entwickeln und wachsen solange ich eine Rolle verteidige die ich nie wirklich war.
00:24:40: eine Rolle verteidige, die ich dachte sein zu müssen und eine Rolle in der ich Programm entwickelt habe, die mich von anderen abgeschaut habe.
00:25:05: Die ich übernommen habe zum Beispiel die, die stark ist, die die möglichst perfekt ist und keine Fehler macht, die lieb und nett ist, die immer für die anderen verfügbar ist.
00:25:22: Die Version war ich und ich glaube, erkenne sich sehr viele Frauen drin.
00:25:26: Starke Seien wirklich perfekt sind keine Fehler machen.
00:25:29: Lieb und nett seien immer verständnisvoll sein, funktionieren und immer für alle verfügbare Seien.
00:25:37: Wenn wir das sind dann sind uns die Anderen wichtiger als wir selbst und die Bedürfnisse der anderen wichtiger als unsere eigenen.
00:25:47: dann übergehen wir uns tagtäglich und auch unseren Körper.
00:25:51: Und das macht krank!
00:25:54: Ich sehe es, wie gesagt gerade bei den Frauen, auch dieses Thema von sich nicht erlauben wütend zu sein, sich nicht Erlauben grenzen zu setzen, sich nichts zu erlaubEN zu sagen hey für mich passt das so nicht.
00:26:06: Für mich funktioniert das so niet mehr.
00:26:09: ich will dass so nicht mehr.
00:26:11: Als ich angefangen habe zu heilen hab ich diesen Satz Zu so vielen Menschen.
00:26:15: So oft gesagt, ich habe gesagt Ich will das so nicht mehr.
00:26:20: Und ganz viele haben gesagt Ja Medina Gott sei Dank endlich hast du es mal gesagt Alles fein wir sind da.
00:26:26: Und dann gab's Menschen die gesagt haben Du hast dich jetzt ganz schön verändert.
00:26:30: Das finde ich blöd.
00:26:33: Ich geh Okay fair Wenn du die Rolle Nicht magst Die oder nicht die Rolle.
00:26:42: wenn du die Version von mir nicht magst den Grenzen setzt Dann passen wir nicht zusammen Und das ist auch wieder etwas, wo wir mutig sein dürfen.
00:26:49: Aber die Frage, die wir uns immer stellen dürfen, ist was will ich eigentlich?
00:26:53: Was will eigentlich ich?
00:26:56: So bin ich denn wenn nicht für die anderen irgendeine Rolle spielen muss.
00:27:00: Das ist das Thema mit den Identitäten.
00:27:03: Da kann man noch so viel tiefer gehen.
00:27:04: Ich könnte da jetzt eine Stunde drüber sprechen mit euch Ohne wird die Folge zu lang.
00:27:09: Denn Der zweite Punkt, der da auch noch mit reinspielt ist die Meinung anderer und das knüpft daran so ein bisschen an.
00:27:15: Weil das war für mich auch eins der härtesten Dinge.
00:27:19: Auch dadurch dass ich mich super schnell mit anderen Menschen vermische, ist immer die Frage was denken die anderen denn?
00:27:24: Was sagen meine Eltern dazu?
00:27:26: Was sagt meine Freunde dazu?
00:27:28: Mein Umfeld?
00:27:30: Was ist wenn sie meine Entscheidung nicht verstehen?
00:27:32: Was is' wenn die denken wo die es jetzt ja total abgedreht irgendwie... Was is', wenn die denkt, dass ich total egoistisch bin!
00:27:39: Und dann sagen, das kannst du doch nicht machen.
00:27:41: Oh mein Gott!
00:27:42: Es gab so viele Leute, die zu mir gesagt haben, das kannst du doch nie machen.
00:27:45: Das macht man so nicht.
00:27:46: Das wird nix... Wie soll das denn gehen?
00:27:50: Die gab's und ich hab aufgehört, auf sie zu hören weil Ich angefangen habe nur noch auf die Menschen zu hören, die da sind wo ich hin will und nicht mehr auf die zu hören die überhaupt nicht da sind Wo ich hinwill.
00:28:03: weil woher sollen die wissen bist ist Also wenn die in einem ganz anderen Feld sind, in einer ganz anderen Lebensrealität hilft es mir nichts so lieb und nett ich dir finde von ihnen Tipps anzunehmen weil sie nicht da sind wo ich hin will.
00:28:18: Fokus!
00:28:19: Und Meinung anderer darf dann immer mehr in den Hintergrund drücken und wir werden niemals wirklich frei werden wenn unser Leben von der Zustimmung anderer abhängig ist.
00:28:36: Das ist auch wieder ein krasser Satz.
00:28:38: Du wirst niemals wirklich frei werden und Freisein gehört für mich auch zu glücklich sein und gesund sein, wenn dein Leben von der Zustimmung anderer abhängig ist.
00:28:52: So so wichtig!
00:28:53: Und die Frage, die man sich da stellen darf, ist auf welche Erlaubnis warte ich eigentlich noch?
00:28:59: Also wer soll für wen warte Ich das denn?
00:29:01: der sagt ja mach und brauche ich diese Zustimmung eigentlich wirklich?
00:29:06: Oder reicht es, wenn ich mir selbst die Erlaubnis gebe?
00:29:10: Weil ich mich selbst vertraue.
00:29:14: Das ist der zweite Punkt zum Thema der Meinung anderer was als drittes damit reinkommt das alte Umfeld.
00:29:26: da habe ich auch schon mehrmals in den Podcast darüber gesprochen dass wir einfach nicht im gleichen umfeld gesund werden können dass uns kranke macht hat weil Es liegt nicht daran, dass jetzt alle Menschen deren schlecht sind oder alles wie der Wohnort und alles schlecht ist sondern weil wir in diesem alten Umfeld dieselben Muster leben.
00:29:47: Tagtäglich die gleichen Dinge tun!
00:29:50: Und wenn wir tagtägtlich die gleichen Dingen tun aber hoffen das sich was verändert dann wird es niemals funktionieren Denn gleiches Umfeld und gleiche Gewohnheiten, gleiche Muster führen dazu Dass wir immer wieder in diese alten Version zurückfallen dass wir uns immer wieder die gleichen Geschichten erzählen, dass wir immer wieder in diese alten Identitäten reinkommen.
00:30:14: Das bedeutet wenn ihr etwas verändern möchtet um gesund zu werden darf sich etwas im Umfeld oft verändern.
00:30:25: das sind oft die Gewohnheiten die wir täglich tun das was wir Alltag nennen was eigentlich unser Leben ist.
00:30:34: Dann dürfen wir uns das Thema Grenzen anschauen, das Thema Beziehungen anschauen und das kann unglaublich schwer sein.
00:30:43: Manchmal führt es auch zu größeren Veränderungen.
00:30:47: also manchmal passiert es auch in den Begleitungen die ich mache dass jemand seinen Job kündigt weil er merkt oder sie bergt dass das überhaupt nicht mehr dem entspricht was die Person dann verkörpern möchte, leben möchte.
00:31:03: Es ist ein Job, das der krank macht und nicht glücklich macht.
00:31:05: Und dann kommt manchmal auch so was dazu, dass einen Job gekündigt wird.
00:31:10: Ich bin ja vor zwei Jahren aus meinem Arbeitsumfeld rausgegangen, aus meinem Alten.
00:31:16: Das war eines der größte Befreiungsschläge meines Lebens!
00:31:20: Das war wirklich krass War ein Schritt der für mich notwendig war.
00:31:26: Das heißt nicht, dass jeder, der gesund werden will sein Job kündigen muss und Gottes Willen.
00:31:31: Ich glaube das viele auch schon in einem super guten Umfeld sind was das angeht.
00:31:36: Dass es vielleicht manchmal nur darum geht nochmal etwas zu kommunizieren eine Grenze zu setzen den Arbeitsalltag umzugestalten.
00:31:43: Aber manchmal können so größere Lebensentscheidungen auch dazu beitragen, dass wir gesund werden.
00:31:48: Weil wie gesagt jedes Symptom, jedes Körperzeichen ist ein Stoppkorrigierenden Weg auf welcher Ebene auch immer.
00:31:56: und die Frage, die euch hier zum Thema Umfeld stellen könntest passt mein jetziges Leben noch zu der Person, die ich gerade werde oder zur Person und der Version, die Ich Werden will?
00:32:13: Manchmal geht es nur darum, irgendwo mehr Abstand zu schaffen mit ein paar energetischen Übungen.
00:32:20: Manchmal ist es darum Menschen loszulassen um Raum für andere Menschen zu geben und andere Routinen zu machen anders zu sprechen, andere Gespräche zu führen sich nicht jeden Tag den gleichen Entschuldigt den Ausdruck Bullshit zu erzählen über sich und seinen Körper sondern offen dafür ist das mal mit anderen Augen zu sehen, andere Prioritäten zu setzen sich selbst als Priorität zu setzen einen gesunden Egoismus zu entwickeln.
00:32:48: Das ist so so so wichtig.
00:32:53: und dann kommen wir noch zum vierten Punkt der letzte Schritt und Punkt den ich heute mit in die Folge nehmen möchte und zwar Kontrolle.
00:33:04: da habe ich auch schon eine Folge zur aufgenommenen Kontrolle und Kampf Weil das auch ein riesiges Thema für mich war.
00:33:13: Weil wir oft... Also unser Kopf will ja so oft verstehen, warum passiert das gerade?
00:33:19: Wenn ein Symptom kommt und ein Körperzeichen kommt ist das erste was die meisten denken isst Scheiße.
00:33:26: oh mein Gott!
00:33:26: Oh mein
00:33:27: Gott!!
00:33:27: Warum ist das jetzt?
00:33:27: Was hab ich falsch gegessen?
00:33:28: Was habe ich falsch gemacht?
00:33:29: Habe ich zu wenig geschlafen?
00:33:32: Dann geht das alles an.
00:33:34: Der zweite Punkt ist Ich werde nie gesund.
00:33:37: Jetzt ist das schon wieder da.
00:33:38: Ich habe doch wieder alles richtig gemacht, es wird doch nie funktionieren, ich werde nie
00:33:41: gesund.".
00:33:43: Und dann kommt das nächste... Was muss ich jetzt besser machen?
00:33:45: Was muss sich anders machen?
00:33:47: Muss ich nochmal eine Untersuchung machen?
00:33:48: Müsse ich noch mal eine ursache?
00:33:49: Hab ich irgendwas übersehen?
00:33:51: Was hab' ich falsch
00:33:52: gemacht?!
00:33:52: Was muss mich besser
00:33:53: machen?".
00:33:56: Das ist das was der Kopf macht, der will einen Plan haben!
00:33:59: Wenn wir jetzt einen Plan haben, am liebsten für ein halbes Jahr im Voraus so und zu.
00:34:05: das machst du so.
00:34:06: Am besten irgendein Coach der sagt Du machst diesen Plan für einen Monat und dann bist Du geheilt.
00:34:13: So wenn wir dann einen Plan habe dann fühlen wir uns sicher!
00:34:16: Das wird aber niemals funktionieren weil solange wir alles kontrollieren wollen bleibt kein Raum für dass was größer ist als unser eigener Plan.
00:34:25: Jeder von uns ist ja individuell und jede Seele ist individuell.
00:34:28: Jede Seele will hier andere Erfahrungen machen Und es gibt keinen Plan für alle Menschen gleich.
00:34:34: Es gibt weder ein Ernährungsplan der für alle menschen passt.
00:34:38: Es gibt kein Lebensplan, der für allen passt.
00:34:41: es gibt Kein Anti-Symptomplan der veralle passt.
00:34:46: Es ist so wichtig diesen Raum zu schaffen.
00:34:50: Deswegen auch der detox Kurs loszulassen Raum zu schaffen um den Blick dafür zu bekommen, für das was da ist.
00:35:00: Was so viel größer ist als der Plan, den wir uns in unserem Kopf machen und für mich war das eines der krassesten Heidreisen diesen Raum zu öffnen, für dass was da isst weil ich so viele Impulse bekommen habe, so viele Flashbacks hatte er so oft gemerkt hab woher da bist du über deine Grenzen gegangen Da hast du das mit dir machen lassen, da hast du ja gesagt obwohl du eigentlich nein meintest.
00:35:27: Diese ganzen Wegweise und dann habe ich verstanden warum mein Körper mir immer die Symptome geschickt hat in diesen Situationen und plötzlich wurde mir alles so klar!
00:35:36: Und... In dem Moment weil dieser Raum führt Veränderung da diese innere Weisheit dieses innere Wissen und auch zu wissen was ist der nächste Schritt?
00:35:48: Das ist so wichtig und das passiert nur, wenn wir Kontrolle loslassen.
00:35:51: Es bedeutet den Kopf ... Kopf sein zu lassen... Und dem Körper die Heilung zu überlassen.
00:36:00: Dem Körper die Heilung zu Überlassen.
00:36:02: Der weiß wie es geht.
00:36:04: Wir müssen aufhören ihn zu kontrollieren.
00:36:08: Wir haben den perfekten Plan für den Körper, damit er dann gesund wird.
00:36:12: Funktioniert nicht!
00:36:17: Ein Beispiel aus meinem Leben?
00:36:19: Ich habe ... einen komplett anderen Lebensplan gehabt, bevor ich krank geworden bin.
00:36:24: Ich wollte ins Public Management erst und dann wollte ich Journalistin werden.
00:36:29: Ich wollt was ganz ganz anderes machen!
00:36:31: Ich habe mich noch nie so richtig mit dem Thema Gesundheit auseinandergesetzt.
00:36:35: Ich hab mir schon immer für den Körper interessiert und Rückblicken betrachtet.
00:36:38: Habe ich in meiner Kindheit auch schon dadurch dass sich ein Alzheimer-kranken Opa hatte.
00:36:44: also bin mit einem Alzheimer-Krankenoper aufgewachsen.
00:36:47: Ich kannte den nur krank, für mich war das quasi normal und ich hab mich um den gekümmert.
00:36:54: also im Sinne von meiner Oma war natürlich auch da, meine Mama war da.
00:36:59: aber ich habe mit dem sehr viel Zeit verbracht und wenn der einen Krampfanfall hatte, wenn er irgendwie sein Körper versagt hat und ich gerade mit ihm irgendwie gespielt habe dann habe ich mich um ihn gekümbert und natürlich dann bei einer Oma Bescheid gesagt Schlimm, sondern für mich war das immer schön dass ich mich kümmern durfte und dass ich bei ihm sein durfte.
00:37:24: Ich glaube er hat über elf Jahre lang der Alzheimer gehabt.
00:37:27: Das ist sehr ungewöhnlich.
00:37:30: Menschen mit Demenzerkrankungen sind so lange noch Leben quasi in dieser Diagnose.
00:37:37: Und ich glaube auch rückblickend, dass wir einfach die Zeit zusammen haben sollten.
00:37:45: Das war eines der heilsamsten Sachen für mich, mich irgendwie um andere zu kümmern.
00:37:51: Ich fand das immer ganz toll und ich fand es andersrum habe ich auch immer mit allen mitgelitten denen es schlecht ging.
00:37:56: also ich konnte es nicht aushalten wenn mein Papa krank war oder so.
00:37:59: das finde ich immer das allerschlimmste als er vielleicht lieber selber krank gewesen hat.
00:38:03: wenn einer meiner lieben Menschen krank ist und ich hab rückwicken gemerkt ja okay da waren schon ein paar Zeichen dass es vielleicht in die Richtung gehen würde.
00:38:11: aber in meine Jugend habe ich das komplett irgendwie vergessen und wurde dann durch meine eigene Krankheit wieder an meinen Weg erinnert.
00:38:20: Und ich habe dann mutig entschieden, mein ganzen Plan über Bord zu werfen und was komplett anderes zu machen nicht nach Hamburg zu ziehen sondern bei meinen Eltern zu bleiben nicht in den großen Konzern zu gehen sondern eine kleine Physiotherapie Praxis erstmal solche Dinge Dann wieder Menschen kennengelernt und Sachen erfahren.
00:38:43: Und durfte beim Osteopathen mitgehen, ganz viele Sachen lernen... ...und eine Ausbildung als Massage-Therapeutin machen, eine Ausbindung als Bilatestrainerin machen,... ...Gesundheitsmanagement studieren.
00:38:56: Das war so schön!
00:38:57: Ich bin so dankbar dafür, weil ich sonst nie diesen Weg gegangen wäre.
00:39:01: Das hätte mich alles komplett woanders hingeführt.
00:39:08: Was heißt nur?
00:39:09: weil ich krank geworden bin, weil ich Frust hatte.
00:39:12: Weil ich Angst hatte und unsicher war.
00:39:14: Das Gefühl hätte mir mein Leben genommen.
00:39:16: Ich hatte das Gefühl, mir wird mein Leben.
00:39:18: Und ich fand es so unfair!
00:39:21: Und ... ich dann diese Vorstellung, diesen Druck, diese Erwartung losgelassen habe wie mein Leben aussehen soll.
00:39:30: Dann war Raum da für was kommen wollte.
00:39:33: Und rückblickend bin ich dankbar dafür, dass sich so krank war.
00:39:36: Es klingt auch sehr paradox.
00:39:39: Und vielleicht können das viele von euch nicht nachvollziehen, weil ihr gerade noch in einer anderen Phase seid.
00:39:46: Ja aber ich bin dankbar dafür und weiß dass mein ursprünglicher Plan mich wahrscheinlich gar nicht glücklich gemacht hätte und meine Krankheit mich dazu gezwungen hat Ende zu halten hinzuschauen Dinge zu hinterfragen mich neu kennenzulernen meinen Weg zu verändern.
00:40:02: und Vielleicht ist Heilung manchmal genau das.
00:40:07: Vielleicht ist Heilung manchmal nicht, dass wir zurück zu unserem alten Leben kommen sollen.
00:40:12: Was wir vor unserer Krankheit hatten vielleicht ist Heilungen Dass wir uns durch diesen Prozess mit unserem Körper und unseren Körperzeichen Mit all der Heilung und Auseinandersetzung mit uns ein Leben erschaffen das so viel mehr zu uns passt.
00:40:31: Und ich habe so oft in dem Prozess immer wieder gesagt und auch jetzt mit der Heilerin, bei der ich bin.
00:40:39: Die mich immer noch begleitet.
00:40:42: Hin und wieder... Ich sag's so oft – und ich hab es so oft im Vergangenheit gesagt – jedes Mal wenn ich wieder einen neuen Schritt gegangen bin, war ich so oh mein Gott das bin so viel mehr ich wie krass!
00:40:54: Vorangegangen sind immer Trigger, ist immer mein Körper.
00:40:58: Ist immer irgendwas Chaos was im Außenschief gelaufen ist.
00:41:01: Wodurch etwas entstanden ist wo ich am Ende gesagt habe poch das passt so viel mehr zu mir, dass es soviel mehr ich.
00:41:09: und manchmal ist diese Krankheit ein Weg zurück zu uns Und alles was ich mache und leere und euch weitergebe in den eins-zu-eins Coachings in den Kursen Egal welcher Kurs das ist, ob es jetzt das Retreat ist, der Detox Kurs oder der Darm Reset.
00:41:31: Es geht immer da rum zurück zu uns zu kommen und natürlich den Körper auch zu nähern.
00:41:36: wie gesagt Ernährung ist so wichtig.
00:41:38: ich liebe das Thema auch total aber es geht auch immer darum zurück zu Uns zu kommen mutig Zu sein die Entscheidung zu treffen wieder gesund zu werden Und ja Den Mut zu haben zu heilen, den Mut zu haben die Angst zu nehmen mit ihr durchzugehen.
00:42:05: Nicht drum herum nicht drüber wegzuspringen nicht davor stehen zu bleiben sondern genau dadurch zu gehen wo die Angst ist.
00:42:13: und ich hoffe dass ihr euch von den Fragen ein bisschen was mitnehmen konntet Ein paar Impulse bekommen habt vielleicht mit den einen oder anderen Dingen in Resonanz gegangen seid wo ihr sagt oh da kenne ich mich auch wieder.
00:42:29: Es geht um Entscheidungen.
00:42:31: Es geht darum, den Mut zu haben die nächste ehrliche Entscheidung zu treffen und es geht nicht darum Den ganzen Weg zu kennen und so wissen wir man am Ende landet Sondern nur den nächsten Schritt.
00:42:42: ihr braucht nur den mut für die entscheidung für den nächsten schritt.
00:42:47: Nur der nächste Schritt mehr ist es nicht.
00:42:49: und dann geht ihr wieder den nächsten Schritt.
00:42:51: das ist kleine Schritte immer wieder dem mut wählen Und in die angst rein Immer durch die Angst.
00:43:03: Und lasst euch da so gerne begleiten von anderen, die da sind wo ihr hin wollt.
00:43:07: also Ich bin ganz lange den Weg alleine gegangen und ich hätte mir gewünscht dass jemand wie ich da gewesen wird der gesagt hätte das ist normal was du da gerade fühlst und was du gerade empfindest und Den körperzeichen das gerade kommt das ist noch mal.
00:43:23: Das hätte mir sehr viel erleichtert.
00:43:27: Deswegen ja ihr müsst dann nicht allein durch Ihr wisst wo ihr mich findet, eins zu eins oder in den Kursen.
00:43:35: Ich verlinke euch wie gesagt die Detox-Kur.
00:43:37: es absolute Herbstempfehlung wollte ich gerade sagen.
00:43:41: herbstens Empfehlung für den Herbst auch nicht schlecht.
00:43:46: Ja vor der Weihnachtszeit ist das immer noch mal gut.
00:43:50: Im Herbst lässt die Natur ihre Blätter fallen.
00:43:54: Die Herbstzeit ist die Loslastzeit in der Natur.
00:44:00: Wir können es der Natur gleich machen und mitmachen, mit loslassen.
00:44:04: Also in dem Sinne ihr Lieben ich wünsche euch einen wunderschönen Tag oder Abend je nachdem wann ihr die Folge hört fühlt euch ganz ganz dort gedrückt.
00:44:13: traut euch mutig zu sein trauert euch euch diese Fragen zu stellen und traut Euch gesund zu werden Und habt eine wunderwundervolle Zeit bis wir uns das nächste Mal hören.
00:44:30: Bis bald ihr Lieben!
Neuer Kommentar